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Alles auf einmal sein zu können – sich aufzuschwingen zum großen Weltenmacher, oder – denker zumindest. Den wahren Blick zu kennen auf den taumelnden Schwoof der Puzzleteile im All. Das glaubt, wer an NAnogott glaubt.
Die eigene gedeihliche Existenz als Gipfel der erhabenen Geschichte zu erkennen. Und an die gelingende Zukunft glauben zu dürfen – und an die eherne Sinnhaftigkeit der eigenen Biographie… empfundene NAnophanie!
…und dann der Zweifel. Und die tumbe Flucht hinter die Scheuklappen des Selbstschutzes. Zu die Stalltür und sich mästen am Gebrabbel der Herde. Und der Staub auf leergeträumtem Indoor-Schrott; NAnogott.
Und die unsägliche Bitternis ….. und der Terror des Möglichen …. und der Tod – NAnogott
Von alledem will berichtet sein in Wort und Ton und Paukenschlag. NAnogott singt vom Liebe machen bei Gewitter, von windigen Geschäften an zwielichtigen Hafendocks, von Urknallrückenwind und vom Bleiben der Bäume
Komm mit zu ihm. Öffne Ohr und Herz für die Botschaft der erhabenen Lächerlichkeit. Tanze Deinen Körper zum Kosmos – immer auf Sichtweite mit der ewigen Belanglosigkeit. Empfange den Sound, empfange das Wort, empfange die Gnade. Seine Gnade. NAnognade!