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Welch ein Konzert! Obwohl sie beide Gitarre spielen und singen, sind die Lieder von Marie und Henry doch unterschiedlich wie Tag und Nacht.
Auf der Hellen Seite: Marie Feiler, die sich den Geschichten vom Unterwegssein, der Großstadt, von Heim- und Fernweh und allem dazwischen verschrieben hat. Mit verträumter Gitarre und einer klaren Stimme nimmt sie das Publikum mit eine Reise von großen Träumen und kleinen Vielleichts.
Dagegen auf der Dunklen Seite: Könich Henry, ein Poet des Gewagten und Abstrusen. Seine Lieder handeln von allem, was ungesund ist: Völlerei, unerhörter Liebe, seltsamen Gestalten und mysteriösen Todesfällen aller Art. Auch Henrys Musik verführt zum Träumen – nur das Erwachen bleibt ungewiss.