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Gegründet 1992 in einem Kohlenkeller der Lottumstraße, spielten sie bis 1998 über hundert Konzerte in sechs verschiedenen Ländern; rauchten ihre schiefsitzenden Anzüge auf, tranken Diesel und hauten in den Sack. Ihre drei vergriffenen Alben befinden sich in guten Händen oder stehen neben Nachbarn wie Gallon Drunk oder Arcade Fire in wohlsortierten Regalen. Nach 30 Jahren und zwei Todesfällen – neben dem üblichen Herren-Gedeck immer noch mit Posaune, Cello, Akkordeon unterwegs –; knacken sie live die vermaledeite Nuss der Melancholie und hinterlassen nach Konzertende Lebensfreude.

Die Berliner Kultband bewegt sich zwischen Melancholie, Magie und Rock. Ihr Stil verbindet experimentellen Rock mit Jazz, Poesie und filmischer Tiefe. Ihre Musik kommt sehr eigenwillig daher und erinnert an Tindersticks oder Eels. Ihre Fangemeinde schätzt sie für ihre emotionalen Texte, ungewöhnlichen Arrangements und ihren künstlerischen Anspruch. „Ein Hauch Tom Waits, ein bisschen Pink Floyd – und doch ganz eigen.“ – Berliner Zeitung

Die Songs wirken wie „gegen Scheiben fliegende Rotkehlchen“, „Therapiestunden für Selbstmörder“, so „als ob die größte Pechsträhne aller Zeiten angefangen hätte …“, zu rufen.

Einlass ab 20 Uhr

Konzertbeginn: ca. 21 Uhr

Das Konzert findet auf der Kellerbühne statt.

Line-up:

Alexander Krohn (Gesang, Gitarre) – Songwriter, Labelbetreiber & Philosoph
Jakob Enderlein (Cello) – Soundästhet, Mitgründer
Matthias Kuhl (Posaune) – verleiht den Jazz-Touch
Hans Narva (Bass) – aus der Szene bekannt, u. a. Herbst in Peking
Alexander Lode (Drums seit 2020)

Tickets an der Abendkasse oder hier im Vorverkauf

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